PROLESKI · RATGEBER

Den passenden Skisimulator für Ihr Projekt wählen

Die passende Anlage verbindet Ihr Trainingsangebot mit den Möglichkeiten Ihres Standorts. Beginnen Sie mit Zielgruppe und Unterrichtsformat. Vergleichen Sie danach Arbeitsfläche, Neigungsmöglichkeiten und die Anforderungen an den Betrieb.

Optimal, Vertical und Direction im Überblick

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Serie Neigungssteuerung Beispiel für Ihr Unterrichtskonzept Bei der Planung prüfen
Optimal → Feste Plattformneigung; einstellbare Bandgeschwindigkeit Wiederholbare Übungen auf einer konstanten Hanggeometrie Arbeitsfläche, Unterrichtsformat und Einbaumaße
Vertical → Verstellbare Längsneigung Die Steilheit zwischen Übungen oder während der Einheit verändern Raumhöhe und Bewegungsbereich bei der vorgesehenen Neigung
Direction → Verstellbare Längs- und Querneigung Übungen mit bewusst wechselnder Pistengeometrie Bewegungsraum in beiden Achsen und ein darauf abgestimmtes Trainerkonzept

Die Beispiele dienen zur Orientierung und sind keine ausschließliche Zuordnung zu Zielgruppen. Die passende Größe und Ausstattung werden unabhängig davon für Ihr Projekt ausgewählt.

So grenzen Sie Ihre Auswahl ein

Reicht eine konstante Hangneigung für Ihr Angebot, prüfen Sie zuerst Optimal. Soll die Steilheit variieren, vergleichen Sie Vertical. Ist auch die Querneigung Teil Ihres Trainingskonzepts, nehmen Sie Direction hinzu. Entscheiden Sie anschließend über Größe und Ausstattung anhand Ihres Raums und Unterrichtsplans.

Modellauswahl besprechen →

Mit Ihrem Angebot beginnen

Ein Stadtclub mit Einsteigerkursen, eine Skischule mit Technikunterricht und ein Trainingszentrum für erfahrene Sportler setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Halten Sie fest, ob Sie Ski, Snowboard oder beides anbieten möchten und welche Rolle Kinderkurse, Einzelunterricht und Gruppen spielen sollen.

Definieren Sie auch, wie die Einheiten ablaufen: aktive Trainingszeit, Pausen, Wechsel und Betreuung. Die Zahl gleichzeitig trainierender Personen ist nicht automatisch die Zahl der Kunden, die Sie pro Stunde betreuen können.

Drei Serien, drei Möglichkeiten der Neigungssteuerung

Optimal: feste Neigung

Optimal bietet eine feste Plattformneigung bei einstellbarer Bandgeschwindigkeit. Die Serie eignet sich für Konzepte, bei denen eine konstante Pistengeometrie den geplanten Unterricht abdeckt. Prüfen Sie die verfügbare Arbeitsfläche und die Modellabmessungen ebenso sorgfältig wie bei verstellbaren Anlagen.

Vertical: verstellbare Längsneigung

Vertical ermöglicht eine Änderung der Steilheit der Piste. Das gibt dem Trainer zusätzliche Möglichkeiten, Bedingungen an Übungen und Teilnehmer anzupassen. Der Raum muss die vorgesehene Bewegung der Plattform zulassen.

Direction: Längs- und Querneigung

Direction verändert beide Neigungsachsen. Die wechselnde Pistengeometrie eröffnet zusätzliche Aufgaben für Bewegungssteuerung und Technik. Nutzen entsteht, wenn Ihr Team diese Möglichkeiten im Unterricht gezielt einsetzt. Platzbedarf und Bewegungsbereich gehören deshalb ebenso in die Auswahl wie das Trainingskonzept.

Arbeitsfläche und Unterricht zusammen betrachten

Vergleichen Sie die nutzbare Breite und Länge der Skifläche, die vorgesehene Teilnehmerzahl und den Platz für die geplanten Übungen. Ein größeres Modell kann andere Unterrichtsformate ermöglichen, benötigt jedoch ein geeignetes Raumkonzept. Lassen Sie die gewünschte gleichzeitige Nutzung für die konkrete Konfiguration bestätigen.

Den gesamten Projektumfang vergleichen

Berücksichtigen Sie neben der Anlage auch Transport, Einbringung, Montage, Raumausbau, Anschlüsse, Ausrüstung und Schulung. Im laufenden Betrieb kommen Personal, Miete, Energie, Reinigung und Wartung hinzu. Vergleichen Sie Angebote anhand desselben Leistungsumfangs und klären Sie Verantwortlichkeiten.

PROLESKI bietet 36 Monate Garantie auf die Anlage und die Trainingsoberfläche. Technischer Fernsupport und Softwareunterstützung sind während und nach der Garantie kostenlos; es bestehen keine verpflichtenden Support-Abonnements. Die konkreten Garantiebedingungen und Serviceleistungen werden im Angebot beziehungsweise Vertrag festgelegt.

So erstellen Sie eine sinnvolle Vorauswahl

  1. Zielgruppe und Unterrichtsformate beschreiben.
  2. Grundriss und nutzbare Höhe prüfen lassen.
  3. Benötigte Arbeitsfläche und Neigungsfunktionen festlegen.
  4. Investition und Betrieb mit realistischen Auslastungsannahmen planen.
  5. Konfiguration, Schulung, Montage und Service im Angebot abgleichen.

Für besonders intensive sportliche Trainingskonzepte kann zusätzlich die Sport-Serie relevant sein. Besprechen Sie die Anforderungen mit PROLESKI, bevor Sie die Vorauswahl abschliessen.

Optimal · Vertical · Direction

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