PROLESKI Indoor-Skisimulatoren: Serien & Modelle

PROLESKI bietet gewerbliche Indoor-Skisimulatoren direkt vom Hersteller zum Kauf an. Vergleichen Sie Geräte für Skischulen, Trainingsstudios und Freizeitanlagen nach Kursformat, verfügbarem Platz und der von Ihren Skilehrern benötigten Plattformbewegung.

Entdecken Sie Optimal, Vertical, Direction, Sport, Multisport, Mobile und Cross, oder lassen Sie sich ein Modell empfehlen.

Welche Skisimulator-Serie passt zu Ihrem Standort?

Wählen Sie Ihre Serie in drei Schritten:

  1. Training: Legen Sie Disziplinen, Kursformate und Leistungsstufen Ihrer Teilnehmer fest. Stimmen Sie die Plattformbewegung auf diese Ziele ab.
  2. Räume: Vergleichen Sie die Aufstellfläche und die erforderliche Deckenhöhe mit Ihren Räumen. Prüfen Sie Zugang und Standortanforderungen, bevor Sie sich für ein Modell entscheiden.
  3. Betrieb: Berücksichtigen Sie Teilnehmerkapazität, Personalbedarf und die für Ihr Trainingsangebot benötigten Ausstattungsoptionen.

Nutzen Sie den Modellvergleich für eine Vorauswahl der Modelle Optimal, Vertical und Direction. Für ein neues Zentrum lesen Sie den Leitfaden zur Geschäftsplanung; Informationen zu Installation und Mitarbeiterschulung finden Sie unter Service.

Skisimulator der PROLESKI-Optimal-Serie mit fester Neigung

Optimal: Skitraining mit fester Neigung

Simulatoren mit fester Neigung für Ski- und Snowboardkurse. Der Neigungswinkel wird bei der Fertigung festgelegt. So entsteht eine gleichbleibende Trainingsfläche für Anfänger und Freizeitsportler.

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PROLESKI-Vertical-Simulator mit verstellbarer Längsneigung

Vertical: Skipiste mit verstellbarer Neigung

Die Längsneigung lässt sich während des Trainings verstellen. Skilehrer können die Steilheit an Können, Übung und Ziele der jeweiligen Einheit anpassen.

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PROLESKI-Direction-Simulator mit Längs- und Querneigung

Direction: Training mit Neigung um zwei Achsen

Dynamische Längs- und Querneigung zur Simulation des Geländes, zur Schulung des Gleichgewichts und zum Training der Reaktion auf wechselnde Pistenbedingungen.

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Darstellung eines PROLESKI-Sport-Simulators mit verstellbarer Plattformneigung

Sport: Anspruchsvolles sportliches Training

PRO2DS ist für anspruchsvolles sportliches Training ausgelegt: mit Neigung um zwei Achsen und höheren Bandgeschwindigkeiten als die Standardserien. Eine spezielle Option für Sportvereine und gezieltes Techniktraining.

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PROLESKIMULTISPORTDEMNÄCHST

Multisport: Präsentation in Vorbereitung

Wir bereiten die Vorstellung einer neuen PROLESKI-Lösung vor. Einzelheiten folgen nach der offiziellen Ankündigung.

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Mobiler PROLESKI-Skisimulator im Einsatz in einer Indoor-Anlage

Mobile: Versetzbarer Skisimulator & Standortplanung

Für Projekte, bei denen das Versetzen der Geräte wichtig ist. Prüfen Sie Transportmaße, Zugang und Betriebsfläche für jeden Standort.

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Anordnung eines Skilanglaufsimulators mit Sportlern und Trainer

Cross: Skilanglauftraining

Skilanglauftraining im Innenraum mit verstellbarer Längsneigung und Bandgeschwindigkeit. Wählen Sie aus zwei Modellen: PRO1 CROSS FIT und PRO1 CROSS OLYMPIC.

Cross-Serie entdecken

Gewerbliche Skilaufbänder & Endlospisten

Eine Endlospiste – auch als Endless Ski Slope oder Infinity Slope bezeichnet – nutzt einen bewegten künstlichen Skibelag. So können Ski- und Snowboardfahrer kontinuierlich auf einer festen Trainingsfläche üben. PROLESKI bietet diese Endlospisten als Skilaufbänder mit fester Neigung, verstellbarer Längsneigung oder Neigung um zwei Achsen an. Wählen Sie die Ausstattung Ihres Indoor-Skizentrums entsprechend Ihrem Kursangebot und prüfen Sie anschließend die Kapazität und Installationsanforderungen jedes Modells.

Skisimulator auswählen & Installation planen

Bei PROLESKI entwickeln und fertigen wir Skisimulatoren passend zum verfügbaren Raum und den Anforderungen jedes Kunden.

01Planung
02Installation
03Betreuung

Wenn Ihre Räume einen ungewöhnlichen Grundriss haben, Sie die Tragfähigkeit klären möchten oder Hilfe bei der Geräteaufstellung benötigen, senden Sie uns einen Grundriss. Gemeinsam planen wir die Raumnutzung und erstellen eine 3D-Visualisierung.

Entdecken Sie realisierte Projekte in Dänemark, Taiwan und Aserbaidschan oder entdecken Sie weitere Installationen.

Planen Sie Ihre Investition mit unserem Leitfaden zu Skisimulator-Kosten und zum Budget eines Skizentrums.

Das passende Skilaufband für Ihre Skischule

Bieten Sie das ganze Jahr über Ski- und Snowboardkurse im Innenraum an. Berücksichtigen Sie bei der Simulatorauswahl Alter und Können Ihrer Schüler, Einzel- oder Gruppenunterricht und die Anzahl der gleichzeitig trainierenden Teilnehmer.

  • Kursformat: Stimmen Sie Arbeitsfläche und Modellkapazität auf Einzelunterricht oder Kleingruppen ab.
  • Plattformbewegung: Vergleichen Sie feste Neigung, verstellbare Längsneigung und Neigung um zwei Achsen mit den Übungen Ihrer Skilehrer.
  • Parallele Kurse: Für ein gewerbliches Skizentrum empfehlen wir mindestens zwei Simulatoren, damit Besucher mit unterschiedlichen Leistungsstufen gleichzeitig trainieren können.
  • Räume und Team: Prüfen Sie Aufstellfläche, Deckenhöhe und Lieferzugang. Planen Sie anschließend die Skilehrerschulung und den täglichen Betrieb.

Den passenden Indoor-Snowboardsimulator auswählen

Vergleichen Sie für Snowboardkurse die Breite der Arbeitsfläche, die Teilnehmerkapazität und die Neigungsoptionen mit Ihren geplanten Übungen. Teilen Sie uns mit, ob Sie Anfängerkurse, Techniktraining oder beides anbieten möchten und ob Ski- und Snowboardkurse parallel stattfinden sollen. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl eines passenden Modells und der Konfiguration.

Sehen Sie zwei PRO3V-Simulatoren im Einsatz bei iSKI Taipei. Modelle für Ihr Kursformat vergleichen, mehr über Installation und Skilehrerschulung erfahren, oder eine Empfehlung für Ihre Skischule anfordern.

Eine Modellempfehlung für Ihren Standort erhalten

Für eine Modellempfehlung benötigen wir folgende Angaben:

  • Ihre Stadt und Ihr Land sowie die Information, ob Sie einen neuen Standort planen oder einen bestehenden Betrieb erweitern.
  • Geplante Disziplinen, Alter und Leistungsstufen der Teilnehmer, Kursformat und vorgesehene Gruppengröße.
  • Nutzbare Raumlänge und -breite, lichte Deckenhöhe sowie Säulen oder andere feste Hindernisse.
  • Bekannte Angaben zu Lieferzugang, Versorgungsanschlüssen und dem gewünschten Eröffnungstermin.

Ein Grundriss hilft uns, die Aufstellung zu besprechen. Falls Sie noch nach Räumen suchen, beginnen wir mit Ihrem Geschäftskonzept und den bereits vorliegenden Angaben. Nutzen Sie unsere Standort-Checkliste bei der Beurteilung Ihrer Räume.